Das beste kostenlose Girokonto der Norisbank

Schnell sein lohnt sich doppelt, einmal keine Gebühren mehr für das Konto zahlen, sowie den 100€ Bonus erhalten.

norisbank siegel small

 

 

Vorteile:

  • 0,- Euro Kontoführungsgebühr
  • Kostenlose echte Kreditkarte mit Verfügungsrahmen
  • Auf Wunsch inkl. flexiblem Dispo (zum Start werden 500,- Euro eingestellt, dies kann jederzeit angepasst werden)
  • Weltweit kostenlose Bargeldabhebung
  • Kostenlose Bargeldabhebung an über 9.000 Geldautomaten der Cash Group (unter anderem Deutsche Bank, Postbank, Commerzbank, HypoVereinsbank)
  • Kostenlose Bargeldauszahlung an 1.300 Shell Tankstellen, sowie im teilnehmenden Handel (z.B. bei ALDI SÜD, Lidl, Netto-Markendiscount, PENNY, REWE, Toom Baumarkt, Famila, Tegut und manchen Märkten von Edeka)

Prämie von 100€ sichern (nur für kurze Zeit):

  • Sobald Sie Konto aktiv nutzen, bekommen Sie die 100€ zur freien Verwendung gutgeschrieben. (Das heißt wenn folgende Überweisungseingänge wie z.B. Gehalt, Pension, Rente, etc. auf ihr Konto eingehen und Lastschriften wie z.B. Miete, Strom, Gas, Handy, DSL, GEZ, Fitness-Studio, Vereine, Versicherungen etc. von dem Konto abgehen.)

Online-Banking:

  • komplett alle Finanzen per Online-Banking regeln
  • auch bequem per App 
  • paydirekt

Eröffnung in nur wenigen Minuten:

  • Das Konto kann direkt per Video legitimiert werden. Alternativ auch per POSTIDENT Verfahren.

Kontowechsel: bequem und kostenfrei

  • Sie brauchen nur das Konto eröffnen, den Rest erledigt die Norisbank für Sie. Dies beinhaltet das alte Girokonto lösen, sowie das Übertragen aller Daueraufträge, Lastschrifteinzüge etc., sowie werden alle Zahlungspartner informiert (z.B. Arbeitgeber, Vermieter, Stromanbieter)

 

» GIROKONTO IN NUR 2 MINUTEN ERÖFFNEN

 

 

Ein Girokonto zählt zu den treuesten Begleitern im Alltag. Die zugehörige EC-Karte oder Kreditkarte befindet sich immer im Geldbeutel. Spätestens bei der Gehaltsabrechnung folgt der neugierige Blick auf den Kontoauszug: Hat der Chef das hart verdiente Einkommen vollständig überwiesen? Um die Kosten möglichst gering zu halten, setzen Sparfüchse auf ein kostenfreies Girokonto. Diese Frage kommt unweigerlich auf. Schließlich hat alles im Leben seinen Preis. Doch die konservative Bankenwelt bietet ein kostenfreies Produkt an. Wie ist das möglich?

Die Frage lässt sich leicht beantworten: Durch den bewussten Verzicht auf unnötige Filialen. Eine Filiale verschlingt hohe Unterhaltskosten. Zum einen möchten die Mitarbeiter etwas verdienen, zum anderen sind Geschäftsräume im Zentrum sehr teuer. Online-Banken sparen sich diese Kosten und geben das Geld durch eine Jahresgebühr von 0 Euro an ihre Kunden weiter.

Info: Viele Kunden werten die hohe Anzahl an Automaten als wichtigen Pluspunkt. Hausbanken sind selbst in kleinen Dörfern mit wenigen Einwohnern vertreten. Um dieses Problem zu lösen, haben sich Online-Banken in Bankenverbänden wie der Cash Group zusammengeschlossen. Comdirect und die Deutsche Bank zählen zu den Mitgliedern. Insgesamt kommt der Verband auf über 9.000 innerdeutsche Geldautomaten. Natürlich geht die Bank mit dem kostenlosen Girokonto nicht leer aus. Sie holt sich den Verdienst an anderer Stelle wie einem Dispolimit ab. Über das Kreditinstitut müssen Sie sich keine Sorgen machen, es wird sein Geld durch anderweitige Dienstleistungen verdienen.

Kostenlose Girokonten sind zu 100 % seriös, da müssen Sie keine Bedenken haben.

 

Die wichtigsten Auswahlkriterien

 

Dennoch sollten Sie das Angebot sorgfältig studieren. Es können versteckte Kosten vorliegen. Als Verbraucher müssen Sie folgende Punkte beachten:

1. Jahresgebühr von 0 Euro

Hierbei handelt es sich um das wichtigste Kriterium. Die Kontoführungsgebühr sollte bei 0 Euro liegen und dauerhaft kostenfrei sein. Manche Banken berechnen ab dem zweiten Jahr eine Gebühr. Achten Sie darauf, dass das kostenlose Girokonto kein zeitlich begrenztes Angebot ist.

2. Kostenfreie Bankgeschäfte

Eine Überweisung darf keine Gebühren verschlingen. Es sollten wenigstens 50 oder 100 kostenfreie Transaktionen pro Monat möglich sein. In der Regel ist die Anzahl der gratis Überweisungen unbeschränkt, sofern es sich nicht um ein Geschäftskonto handelt.

3. Bargeld am Automaten

Als Verbraucher sind Sie auf Bargeld angewiesen. Für diese Dienstleistung kassieren manche Banken eine Gebühr. Nur die Zahlung per EC-Karte läuft kostenfrei ab. Achten Sie darauf, dass mindestens 3-5 gratis Bargeldverfügungen pro Monat im Leistungspaket enthalten sind.

4. EC-Karte ohne Gebühren

Die EC-Karte, auch Girocard genannt, kommt täglich zum Einsatz. Ob an der Tankstelle oder im Supermarkt, moderne Verbraucher führen Zahlungen elektronisch durch. Deshalb sollte die Girocard nicht mit Gebühren belastet sein. Ein kleiner Prozentpunkt pro Zahlung stapelt sich zu einem großen Finanzberg. Geben Sie monatlich 1.500 Euro per EC-Karte aus, wären das 15 Euro an Gebühren.

 

Zum Glück verzichten viele Banken auf derartige Kosten. Prüfen Sie die Konditionen Ihres aktuellen Anbieters. Sind Sie von solchen Zahlungen betroffen, sollten Sie unbedingt das Kreditinstitut wechseln. Vor allem Hausbanken langen bei den Gebühren kräftig zu. Für ein Girokonto schwankt die Jahresgebühr meist zwischen 50 und 180 Euro. Diese Kosten können Sie sich bei einer Direktbank ohne Filialnetz sparen.

Voraussetzungen für die Bewilligung

In der Regel fallen die Anforderungen sehr gering aus. Einige Banken setzen einen monatlichen Geldeingang voraus. Die Summe sollte sich bei ungefähr 1.000 Euro bewegen. Manche Kreditinstitute verlangen nur 500 Euro im Monat, andere verzichten bei bestimmten Personengruppen wie Studenten vollständig darauf. Alternativ muss das Konto ein Durchschnittsguthaben aufweisen, aber das ist eher die Ausnahme. Normale Angestellte sollten mit der Kontoeröffnung keine Probleme haben. Über die Bewilligung müssen Sie sich gewöhnlich keine Gedanken machen.

 

Tipp: Bei einer Ablehnung können Sie ein sogenanntes Jedermann-Konto beantragen. Seit dem 18. Juni 2016 muss jede Bank ein Basiskonto zur Verfügung stellen, das an keine Bedingungen geknüpft ist. Das Kreditinstitut darf die Kontoeröffnung nicht ablehnen, sonst macht es sich strafbar. Die rechtliche Grundlage bildet § 31 Zahlungskontengesetz (ZKG). Das Basiskonto kann nur im Guthaben geführt werden und richtet sich bevorzugt an Kunden mit Bonitätsproblemen.

Ein Kontowechsel ist schnell erledigt

Viele Verbraucher scheuen sich vor einem Kontowechsel. Der Prozess hört sich nach sehr viel Papierarbeit an. Da zahlt man lieber 100 Euro mehr pro Jahr. Am Ende gibt es sonst Probleme mit der Steuererklärung. Argumente wie diese gehören der Vergangenheit an. Heutzutage ist ein Kontowechsel schnell und unkompliziert erledigt. Seit dem 18. September 2016 sind die Banken zur Kontenwechselhilfe verpflichtet.

Innerhalb von 7 Werktagen muss der Kontowechsel abgewickelt sein. Einige Kreditinstitute werben offensiv für Ihren Wechselservice. Dabei ist lediglich ein kurzer Login beim alten Anbieter notwendig. Um den Rest kümmert sich die neue Bank. Als Verbraucher sollten Sie diesen Aufwand nicht scheuen. Am Ende profitieren Sie von günstigeren Gebühren und besseren Leistungen.

Leistungen: Dispolimit und Kreditkarte

Obwohl das Girokonto kostenlos ist, kommt es mit einer Reihe an Leistungen. An erster Stelle ist der praktische Dispokredit zu erwähnen. Viele Kunden nutzen diese Dienstleistung, um einen finanziellen Engpass kurzfristig auszugleichen. Mit dem nächsten Gehaltseingang notiert das Girokonto wieder in den grünen Zahlen. Die meisten Banken bewilligen einen Dispositionskredit bis zum dreifachen Monatsnettogehalt.

Info: Möchten Sie Ihr Konto mehr als 30 Tage überziehen, sollten Sie über einen Ratenkredit nachdenken. Die Konditionen fallen deutlich vorteilhafter aus. Oftmals lässt sich die Hälfte der Zinsen im Vergleich zum Dispo einsparen. Dafür können mehrere Wochen bis zur Auszahlung der Finanzierung vergehen. Versuchen Sie Ihre Finanzen möglichst langfristig zu planen. Die Kreditkarte zählt zu den weiteren Leistungen.

Häufig gibt es diese ohne Jahresgebühr obendrauf. Vielreisende und Urlauber profitieren von der Plastikkarte, da sie den Reisenden mit Bargeld versorgt. Zudem ist eine Zahlung in Fremdwährungen wie dem US-Dollar möglich. Im besten Fall werden beide Optionen kostenfrei angeboten. Zusätzlich können weitere Vorteile bestehen. In der Regel bieten Online-Banken kostenfreie Girokonten an. Diese setzen auf eine digitale Kontoverwaltung per Computer oder Smartphone. Somit ist eine moderne Verwaltung Ihrer Finanzen von der Hosentasche aus möglich. Möchten Sie eine Überweisung tätigen, haben Sie Ihre Bank immer in der Hosentasche dabei. Öffnen Sie die App, um ein Bankgeschäft durchzuführen oder um Ihren Kontostand zu checken.

Wo können Gebühren anfallen?

Eine Jahresgebühr gibt es beim kostenfreien Girokonto nicht. Achten Sie auf einen dauerhaften Verzicht der Kontoführungsgebühr. Manche Banken setzen einen bestimmten Geldeingang voraus. Sofern Sie das Girokonto als Zweitkonto nutzen möchten, sollten Sie ein Angebot ohne Mindestgeldeingang wählen.

Für diese Karten können Kosten entstehen:

  • Kreditkarte
  • EC-Karte bzw. Girocard
  • Partnerkarte

Einige Banken verlangen eine Jahresgebühr für die Nutzung einer Karte. Besonders die Kreditkarte kann sich als teures Vergnügen erweisen. Es kommt ganz auf den gewünschten Leistungsumfang an. Entscheiden Sie sich für die Basisvariante ohne Versicherungen, gibt es zahlreiche kostenfreie Angebote.

Info: Versicherungen sind eher teuren Premium-Kreditkarten wie Gold oder Platin vorbehalten. Es existieren zwar günstige Kärtchen mit Schutzleistungen, aber der gebotene Leistungsumfang fällt dürftig aus. Im Schadensfall ist eine hohe Selbstbeteiligung vertraglich festgeschrieben. Obendrein bestehen Obergrenzen bei der maximalen Versicherungssumme. Generell kann eine Umsatzbeteiligung erhoben werden. Vor allem bei Kreditkarten ist das ein gängiges Vorgehen. Manche Kreditinstitute erheben ein Fremdwährungsentgelt von 1,5 % oder höher.

Bargeld abheben im Ausland meist sehr teuer

Für Bargeld im Ausland müssen Sie mit bis zu 4 % kalkulieren. Heben Sie in Australien umgerechnet 2.000 Euro ab, freut sich die Bank über 80 Euro. Das ist verschenktes Geld, da es ausreichend Kreditkarten ohne Automatengebühr gibt. Prüfen Sie unbedingt die Höhe der Sollzinsen. Die Dispozinsen weichen stark voneinander ab. Es können über 5 % sein. Für die Kreditkarte fallen ebenfalls Zinsen an, sofern Sie die Rechnung nicht pünktlich begleichen. Prinzipiell besteht ein zinsfreies Zahlungsziel. Dieser Zeitraum kann beispielsweise bei 28, 30, 49 oder 59 Tagen liegen. Nach Ablauf dieser Frist werden teure Sollzinsen wie 18,36 % erhoben. Einige Banken berechnen jedoch "nur" 6,99 Prozent. Versuchen Sie die Kartenabrechnung möglichst schnell zu bezahlen.

Verzinsung von Guthaben

In einer Niedrigzinsphase sollten Sie kein Kapital auf dem Girokonto parken. Das mag vielleicht praktisch erscheinen, da die Zinsen automatisch aufs Konto fließen. Bei Zinssätzen wie 0,1 % fällt die Rendite jedoch dürftig aus. Ein Girokonto mit Tagesgeld ist die bessere Lösung. Dort erhalten Sie eine höhere Verzinsung und können ebenfalls flexibel auf Ihr Geld zugreifen. Es gibt einige kostenlose Girokonten, die über ein Tagesgeldkonto verfügen.

Tipp: Benötigen Sie Ihre Ersparnisse erst nach drei Monaten, sollten Sie das Kapital als Festgeld anlegen. Innerhalb der Anlagedauer können Sie nicht auf das Geld zugreifen, dafür wird Festgeld höher als Tagesgeld verzinst. Viele kostenlose Girokonten lassen sich mit einem Aktiendepot verbinden. Nutzen Sie diese Option, wenn das Depot günstige Konditionen bietet. So können Sie Ihre Finanzen unter einen Hut bringen.

Fazit: Sparen Sie sich unnötige Kosten

Prüfen Sie nach, welche Leistungen Sie tatsächlich benötigen. Für die meisten Verbraucher reicht ein kostenloses Girokonto aus. Durch einen Kontovergleich können Sie bares Geld sparen. Viele Kunden sind schon seit Jahren beim gleichen Anbieter. Besonders bei der Hausbank fallen höhere Gebühren an. Mit dem Geld werden Mitarbeiter und Geschäftsräume bezahlt. Online-Banken bieten ein deutlich günstigeres Gesamtpaket. Vergleichen Sie jetzt die Konditionen, um ein kostenloses Girokonto zu finden!